<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Reformierte Kirche Chamues-ch</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reformierte_Kirche_Chamues-ch"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/mediawiki.page.gallery.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="46.57388889;9.93583333"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Reformierte_Kirche_Chamues-ch rootpage-Reformierte_Kirche_Chamues-ch skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Reformierte Kirche Chamues-ch</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>reformierte Kirche</b> im Ortsteil <i>Chamues-ch</i> der Doppelortschaft <a href="La_Punt_Chamues-ch" title="La Punt Chamues-ch">La Punt Chamues-ch</a> im <a href="Engadin" title="Engadin">Oberengadin</a> ist ein <a href="Evangelisch" title="Evangelisch">evangelisch</a>-<a href="Reformierte_Kirche" class="mw-redirect" title="Reformierte Kirche">reformiertes</a> <a href="Kirche_(Bauwerk)" title="Kirche (Bauwerk)">Gotteshaus</a> unter dem <a href="Denkmalschutz" title="Denkmalschutz">Denkmalschutz</a> des <a href="Kanton_Graub%C3%BCnden" title="Kanton Graubünden">Kantons Graubünden</a>.
Nach ihrem <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patrozinium</a> wird sie auch <i>San Andrea</i> genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_und_Baugeschichte">Geschichte und Baugeschichte</h2></div>
<p>Im Baubestand weisen die unteren Teile des Turmes sowie die Nord- und Westwand noch in die <a href="Romanik" title="Romanik">romanische</a> Zeit (um 1200). Ersturkundlich erwähnt wird 1370 ein romanischer Kirchenbau am heutigen Ort. Das <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patrozinium</a> <a href="Andreas_(Apostel)" title="Andreas (Apostel)">St. Andreas</a> (romanisch: <i>San Andrea</i>) wird 1470 erstmals genannt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im selben Jahr erfolgte ein erster gotischer Umbau mit Vergrösserung des <a href="Kirchenschiff" title="Kirchenschiff">Schiffes</a> und neuem quadratischem <a href="Chor_(Architektur)" title="Chor (Architektur)">Chor</a>. Der gesamte Innenraum war vermutlich vollständig mit Fresken ausgemalt. 1505 wurde erneut umgebaut durch Meister <a href="Bernhard_von_Puschlav" class="mw-redirect" title="Bernhard von Puschlav">Bernhard von Puschlav</a>. Es entstand die heutige Form mit – durch Versetzen der Chorbogenwand nach Westen – leicht vergrössertem, mehreckig abgeschlossenem Chor, zugemauerten Seitenaltären, Netzgewölben, verstärkten Aussenstreben und hohen gotischen Fenstern. Die Malereien wurden zugekalkt oder zerstört. Der Turm erhielt zwei zusätzliche Geschosse.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1789 erfolgte eine Renovation, die auch das Erscheinungsbild der umfassenden Renovation von 1979–1982 prägt. Seit 1979 steht die Kirche unter Denkmalschutz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Äusseres"><span id=".C3.84usseres"></span>Äusseres</h2></div>
<p>Die zwei spätgotischen oberen Geschosse des Turms bergen die drei Glocken. Der Lilienfries unter dem Dachrand des Kirchenschiffs wurde ausgehend von einem originalen Stück rekonstruiert. Eine Mauer umfasst den Friedhof und die in der Mitte stehende Kirche. Durch ein Portal aus <a href="Rauhwacke" class="mw-redirect" title="Rauhwacke">Rauhwacke</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gelangt man in deren gedeckten Vorhof und zum Hauptportal von 1505 – spätgotisch nach romanischem Muster – mit kassettierter Tür und Rundbogen mit begleitendem Schachbrettband und dem Monogramm Christi (IHS).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Schiff mit abgetreppten Strebepfeilern<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inneres">Inneres</h2></div>
<p>An das vierjochige Langhaus schliesst sich ostwärts der eingezogene und um ca. 40 cm aus der Schiffsachse gegen Norden hin verschobene Chor, der inwendig dreiseitig schliesst, aber ungewöhnlicherweise aussen flach hintermauert ist. Möglicherweise stammen die Umfassungsmauern des Chors noch vom romanischen Bau. Dafür spricht auch, dass der Chor, wie aussen deutlich sichtbar ist, anfänglich niedriger war. Der Chor trägt ein <a href="Netzgew%C3%B6lbe" class="mw-redirect" title="Netzgewölbe">Netzgewölbe</a> von zwei Jochen, dessen Figuration eigentlich für einen auch inwendig rechteckigen Raum disponiert ist. Die einfach gekehlten Rippen wachsen unmittelbar aus der Wand, enden also nicht wie sonst üblich, in Stümpfen oder <a href="Dienst_(Architektur)" title="Dienst (Architektur)">Diensten</a>. Der eine <a href="Schlussstein" title="Schlussstein">Schlussstein</a> ist durch eine Vierblattrosette und der andere mit dem Monogramm von Maria geziert.
</p><p>Über dem Schiff besteht ein Netzgewölbe, dessen einfach gekehlte Rippen an den Langseiten aus Runddiensten, in den Ecken unmittelbar aus der Wand wachsen. Es finden sich glatte, runde Schlusssteine. In der Südwand sind drei Spitzbogenfenster mit <a href="Ma%C3%9Fwerk" title="Maßwerk">Maßwerk</a> über Mittelpfosten, in der Westwand ein Oculus mit Fischblasen. Am Gewölbe steht die Inschrift: <i>1505 per me magistrum Wernardum de puschlafs</i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Der Taufstein stammt aus der Zeit des Neubaus (1505). Er hat runden Fuss auf wulstiger <a href="Plinthe" title="Plinthe">Plinthe</a>, das Becken ist paradiesapfelförmig mit achteckigem Rand. Die Kanzel ist als polygonaler Korpus gestaltet und zeigt hermenförmige <a href="Pilaster" title="Pilaster">Pilaster</a>. Die von Reliefornamentik mit Adlermotiven umrahmten Füllungen sind mit <a href="Intarsie" title="Intarsie">Intarsien</a> geziert, der Fries mit Applikationen und lateinischem <a href="Distichon" title="Distichon">Distichon</a>. Sie wird datiert 1651.
</p><p>Grabtafeln: Im Boden des Chores finden sich Grabplatten mit Wappen für Pfarrer Joh. Alexis (gestorben 1712) und ohne Wappen für Pfarrer Joh. Dro (Droschius), gestorben 1737. Im Schiff hat es sechs heraldische Platten der Familie Albertini, die Texte sind meist unleserlich. Zu Seiten des Chorbogens angebracht sind zwei schwarze Marmortafeln mit Inschriften für Jakob Ulrich v. Albertini (gestorben 1697), darüber das gevierte Albertini-Wappen. Aussen an der Südwand des Schiffes ist eine weisse Marmortafel mit <a href="Allianzwappen" title="Allianzwappen">Allianzwappen</a> Albertini und Lazzarone.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fresken">Fresken</h2></div>
<p>In der Kirche finden sich eine Reihe <a href="Sp%C3%A4tgotisch" class="mw-redirect" title="Spätgotisch">spätgotischer</a> <a href="Fresko" title="Fresko">Fresken</a>, teilweise freigelegt und 1980–1981 restauriert:<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Von einem Südtiroler Meister aus dem Jahr 1470: In der Seitennische der südlichen Chorwand, wo sich früher ein Seitenaltar befand. Die thronende, gekrönte <a href="Maria_lactans" title="Maria lactans">Maria lactans</a> (stillende Muttergottes). Derselbe Meister hat wahrscheinlich auch die Kapelle <a href="San_Bastiaun_(Zuoz)" title="San Bastiaun (Zuoz)">San Bastiaun (Zuoz)</a> ausgemalt.</li>
<li>Von einer Südtiroler oder oberitalienischen Werkstatt aus dem Jahr 1476: In derselben Seitennische der südlichen Chorwand (unterhalb der gekrönten Maria lactans). <a href="Luzius_von_Chur" title="Luzius von Chur">Luzius von Chur</a> und <a href="Florinus_von_Rem%C3%BCs" title="Florinus von Remüs">Florinus von Remüs</a>. Dieselbe Werkstatt hat wohl auch die <a href="Reformierte_Kirche_Fex_Crasta" title="Reformierte Kirche Fex Crasta">Kirche Fex Crasta</a> und die <a href="Reformierte_Kirche_Silvaplana" title="Reformierte Kirche Silvaplana">Kirche Silvaplana</a> ausgemalt.</li>
<li>Von einer oberitalienischen Werkstatt 1485/1486: Madonna mit Kind und ein hl. Bischof (über dem kleinen Butzenfenster in der Seitennische der südlichen Chorwand), Luzius von Chur und <a href="Sebastian_(Heiliger)" title="Sebastian (Heiliger)">Heiliger Sebastian</a> und Fragmente eines <a href="Andreas_(Apostel)" title="Andreas (Apostel)">Andreas-Zyklus</a> (Nordwand des Chores seitlich des spätgotischen Schartenfensters), monumentaler <a href="Christophorus" title="Christophorus">Christophorus</a> (rechts des Hauptportals). Dieselbe Werkstatt hat wohl auch die Kirche <a href="San_Gian_(Celerina)" title="San Gian (Celerina)">San Gian (Celerina)</a> und <a href="Sta._Maria_(Pontresina)" title="Sta. Maria (Pontresina)">Santa Maria (Pontresina)</a> ausgemalte.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glasfenster">Glasfenster</h2></div>
<p>Im Schiff und Chor befinden sich Glasfenster (1976) von Dea Murk (1932–2003). Jene im Chor nehmen thematisch das Rot der Sonntagstracht der Engadinerinnen auf. Die Fenster im Schiff behandeln motivisch die Werktage: das Goldgelb des Korns, das Braun des fruchtbaren Ackers und das Blau der <a href="Oberengadin" title="Oberengadin">Oberengadiner</a> Seen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orgel">Orgel</h2></div>
<p>In der Kirche stand seit langer Zeit ein altes, musikalisch wertloses Harmonium. 1996 wurde mit dem Zürcher Unternehmer Rolf Hatt ein Sponsor für eine Orgel gefunden.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Kirche erhielt 1998 eine Orgel, aufgestellt mittig an der Nordseite des Schiffs. Erbauer war Arno Caluori, Says (GR), die Beratung erfolgte durch <a href="Hansj%C3%B6rg_Stalder" title="Hansjörg Stalder">Hansjörg Stalder</a>, St. Moritz. Die leicht ungleichstufige Temperieren folgt van Biesen. Das Instrument umfasst ein <a href="Manual_(Musik)" title="Manual (Musik)">Manual</a>, <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a>, 10 <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a>, mit <a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Pedalkoppel</a>. Es hat <a href="Schleiflade" class="mw-redirect" title="Schleiflade">Schleifladen</a> und eine mechanische <a href="Traktur" title="Traktur">Traktur</a>.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Turm_und_Glocken">Turm und Glocken</h2></div>
<p>Ein sehr schlanker Turm steht an der Westfront. Die zwei oberen – um 1505 auf den alten romanischen Turm aufgesetzten – Geschosse kragen etwa 20 cm aus. In zwei Geschossen des alten Teils sind nach jeder Seite einfache Rundbogenfenster, darüber sind gekuppelte, rundbogige grosse <a href="Schallfenster" class="mw-redirect" title="Schallfenster">Schallfenster</a> mit Teilsäulen über würfelförmigen Basen. Im neuen Teil zeigen sich gefasste, rundbogige Schallöffnungen, <a href="Wimperg" title="Wimperg">Wimpergen</a> und ein Spitzhelm.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Turm hängen drei Glocken auf zwei Etagen:<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ol><li>Durchmesser 111 cm. Gewicht ca. 766 kg. Schlagton f'. Inschrift: <i>1772, 6. 7BER L'OUA HO SCRUT 3 CHESAS2 MULINS TUOTTAS PUNTS & FAT ORIBELS DANS OASTANS</i> (deutsch: «Am 6. September 1772 hat das Wasser (aus dem Val Chaumera) drei Häuser, zwei Mühlen und alle Brücken zerstört und schreckliche Verwüstungsschäden angerichtet»). <i>O DIEU DA DISGRATIAS. HAT MICH RAGETZ MATHIS GEGOSSEN CANON UND GLOCKENGIESSER IN CHUR 1781. UMGEGOSSEN 1973 DURCH DIE GLOCKENGIESSEREI H. RÜETSCHI IN AARAU.</i></li>
<li>Durchmesser 89 cm. Gewicht ca. 420 kg. Schlagton as'. Inschrift: <i>+ FECIT RAGETH MATHIS 1781 +</i></li>
<li>Durchmesser 73,5 cm. Inschrift: <i>DUM SONO VERBUM DEI RESONET IN HOC LOCO - ANNO MDCXCI (1691) JACOB PIRANUS V . D. M- AEDIL . CONSTANT J . G. ALBERTINO. - PAOLO ANTONI GAFFORI MI FECE (!) IN PUSCHLAVO.</i></li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kirchliche_Organisation">Kirchliche Organisation</h2></div>
<p>Kirchlich gehörte die Kirche als Tochterkirche zur Mutterkirche Zuoz. 1484 gewährte der Bischof der Kirche San Andrea einen eigenen Priester. Den Gottesdienst besorgten 1525 ein Pfarrer, Frühmesser und Kaplan.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schon 1524 predigte der junge Kaplan <a href="Philipp_Gallicius" title="Philipp Gallicius">Philipp Gallicius</a> in Chamues-ch. 1555 trat ein Teil der Gemeinde zum evangelischen Glauben über, 1561 dann unter <a href="Ulrich_Campell" title="Ulrich Campell">Ulrich Campell</a> die ganze Gemeinde<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Innerhalb der <a href="Evangelisch-reformierte_Landeskirche_Graub%C3%BCnden" title="Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden">evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden</a> bildete La Punt Chamues-ch, das bis Ende 2011 eine <a href="Pastorationsgemeinschaft" title="Pastorationsgemeinschaft">Pastorationsgemeinschaft</a> mit <a href="Bever_GR" title="Bever GR">Bever GR</a> bildete und seit 2012 mit diesem Dorf zu einer Kirchgemeinde mit Namen <a href="Las_Agnas" title="Las Agnas">Las Agnas</a> fusioniert war, eine eigenständige Kirchgemeinde. Seit 2017 gehört La Punt Chamues-ch zur Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Oberengadin (romanisch: <i>Baselgia evangelica-refurmeda Engiadin'Ota</i>), umgangssprachlich <i>Refurmo</i> genannt.
</p><p>Nebst der Kirche San Andrea im Ortsteil Chamues-ch befindet sich im Ortsteil La Punt die <a href="Reformierte_Kirche_La_Punt" title="Reformierte Kirche La Punt">Reformierte Kirche La Punt</a>.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Orgel</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kanzel</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Maria lactans (oben in der Mitte)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baselgia_refurmeda_Chamues-ch?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Baselgia refurmeda Chamues-ch</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20231002140131/http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche.31420">Kantonsbibliothek Graubünden. Reformierte Kirche (Foto)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. Oktober 2023 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwin Poeschel: <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden</cite>. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Die_Kunstdenkm%C3%A4ler_der_Schweiz" title="Die Kunstdenkmäler der Schweiz">Die Kunstdenkmäler der Schweiz</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Verlag Birkhäuser, Basel 1940, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>344</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.atitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+des+Kantons+Graub%C3%BCnden&rft.au=Erwin+Poeschel&rft.btitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+der+Schweiz&rft.date=1940&rft.genre=book&rft.pages=344&rft.place=Basel&rft.pub=Verlag+Birkh%C3%A4user&rft.volume=3" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.refurmo.ch/ueber-uns/liegenschaften/la-punt/kirche-chamues-ch-san-andrea"><i>Kirche Chamues-ch San Andrea.</i></a> In: <i>www.refurmo.ch.</i> Refurmo,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Kirche+Chamues-ch+San+Andrea&rft.description=Kirche+Chamues-ch+San+Andrea&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.refurmo.ch%2Fueber-uns%2Fliegenschaften%2Fla-punt%2Fkirche-chamues-ch-san-andrea&rft.publisher=Refurmo&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Francis de Quervain: <cite style="font-style:italic">Rauhwacke, ein historischer Werkstein</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>33</span>, Heft 4, 1976, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>237–240</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.atitle=Rauhwacke%2C+ein+historischer+Werkstein&rft.au=Francis+de+Quervain&rft.date=1976&rft.genre=journal&rft.issue=Heft+4&rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+schweizerische+Arch%C3%A4ologie+und+Kunstgeschichte&rft.pages=237-240&rft.volume=33" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.refurmo.ch/ueber-uns/liegenschaften/la-punt/kirche-chamues-ch-san-andrea"><i>Kirche Chamues-ch San Andrea.</i></a> In: <i>www.refurmo.ch.</i> Refurmo,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Kirche+Chamues-ch+San+Andrea&rft.description=Kirche+Chamues-ch+San+Andrea&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.refurmo.ch%2Fueber-uns%2Fliegenschaften%2Fla-punt%2Fkirche-chamues-ch-san-andrea&rft.publisher=Refurmo&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Kantonsbibliothek Graubünden: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche.31420"><i>Spätgotik - Reformierte Kirche Chamues-ch.</i></a> In: <i>Baukultur Grabünden.</i> Amt für Kultur Graubünden,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Sp%C3%A4tgotik+-+Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.description=Sp%C3%A4tgotik+-+Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.baukultur.gr.ch%2Fde_DE%2Faddress%2Freformierte_kirche.31420&rft.creator=Kantonsbibliothek+Graub%C3%BCnden&rft.publisher=Amt+f%C3%BCr+Kultur+Graub%C3%BCnden&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwin Poeschel: <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden</cite>. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler der Schweiz</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Verlag Birkhäuser, Basel 1940, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>344–346</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.atitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+des+Kantons+Graub%C3%BCnden&rft.au=Erwin+Poeschel&rft.btitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+der+Schweiz&rft.date=1940&rft.genre=book&rft.pages=344-346&rft.place=Basel&rft.pub=Verlag+Birkh%C3%A4user&rft.volume=3" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwin Poeschel: <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden</cite>. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler der Schweiz</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Verlag Birkhäuser, Basel 1940, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>350</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.atitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+des+Kantons+Graub%C3%BCnden&rft.au=Erwin+Poeschel&rft.btitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+der+Schweiz&rft.date=1940&rft.genre=book&rft.pages=350&rft.place=Basel&rft.pub=Verlag+Birkh%C3%A4user&rft.volume=3" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Kantonsbibliothek Graubünden: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche.31420"><i>Spätgotik - Reformierte Kirche Chamues-ch.</i></a> In: <i>Baukultur Graubünden.</i> Amt für Kultur Graubünden,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Sp%C3%A4tgotik+-+Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.description=Sp%C3%A4tgotik+-+Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.baukultur.gr.ch%2Fde_DE%2Faddress%2Freformierte_kirche.31420&rft.creator=Kantonsbibliothek+Graub%C3%BCnden&rft.publisher=Amt+f%C3%BCr+Kultur+Graub%C3%BCnden&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.refurmo.ch/ueber-uns/liegenschaften/la-punt/kirche-chamues-ch-san-andrea"><i>Kirche Chamues-ch Kirche San Andrea.</i></a> In: <i>www.refurmo.ch.</i> Refurmo,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Kirche+Chamues-ch+Kirche+San+Andrea&rft.description=Kirche+Chamues-ch+Kirche+San+Andrea&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.refurmo.ch%2Fueber-uns%2Fliegenschaften%2Fla-punt%2Fkirche-chamues-ch-san-andrea&rft.publisher=Refurmo&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Kirchgemeinde und politische Gemeinde La Punt Chaumes-ch (Hg.): <i>Kleiner Führer Kirche San Andrea in La Punt Chaumes-ch.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Kirchgemeinde und politische Gemeinde La Punt Chamues-ch (Hrsg.): <i>Kleiner Führer Kirche San Andrea in La Punt Chaumes-ch.</i> </span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Reformierte und politische Gemeinde Chaumes-ch (Hrsg.): <i>Kleiner Führer Kirche San Andrea in La Punt Chamues-ch.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jutta Kneule: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://baselgias-engiadinaisas.ch/Dokumente-und-Bibliothek/"><i>Orgeln im Engadin - Geschichte und Gegenwart.</i></a> In: <i>www.baselgias-engiadinaisas.</i> Walter Isler, 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Orgeln+im+Engadin+-+Geschichte+und+Gegenwart&rft.description=Orgeln+im+Engadin+-+Geschichte+und+Gegenwart&rft.identifier=https%3A%2F%2Fbaselgias-engiadinaisas.ch%2FDokumente-und-Bibliothek%2F&rft.creator=Jutta+Kneule&rft.publisher=Walter+Isler&rft.date=2020&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orgelverzeichnis.ch/GRProfile3/lapunt_chamues_ref.htm"><i>Evang. Kirche St. Andrea La Punt-Chamues GR</i></a> im <i>Orgelverzeichnis Schweiz-Liechtenstein</i>, abgerufen am 5. Juli 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwin Poeschel: <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden</cite>. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler der Schweiz</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Verlag Birkhäuser, Basel 1940, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>347</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.atitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+des+Kantons+Graub%C3%BCnden&rft.au=Erwin+Poeschel&rft.btitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+der+Schweiz&rft.date=1940&rft.genre=book&rft.pages=347&rft.place=Basel&rft.pub=Verlag+Birkh%C3%A4user&rft.volume=3" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwin Poeschel: <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden</cite>. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Kunstdenkmäler der Schweiz</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Verlag Birkhäuser, Basel 1940, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>350</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.atitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+des+Kantons+Graub%C3%BCnden&rft.au=Erwin+Poeschel&rft.btitle=Die+Kunstdenkm%C3%A4ler+der+Schweiz&rft.date=1940&rft.genre=book&rft.pages=350&rft.place=Basel&rft.pub=Verlag+Birkh%C3%A4user&rft.volume=3" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Batz: <cite style="font-style:italic">Die Kirchen und Kapellen des Kantons Graubünden</cite>. Hrsg.: Hans Batz. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Casanova Druck und Verlag AG, Chur, ISBN 3-85637-287-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>77–78</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.au=Hans+Batz&rft.btitle=Die+Kirchen+und+Kapellen+des+Kantons+Graub%C3%BCnden&rft.genre=book&rft.isbn=3856372873&rft.pages=77-78&rft.place=Chur&rft.pub=Casanova+Druck+und+Verlag+AG&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Arnold Nüscheler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10026637?page=3"><i>Die Gotteshäuser der Schweiz.</i></a> In: <i>Seite 121.</i> MDZ Münchener Digitalisierungszentrum Digitale Bibliothek,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Die+Gottesh%C3%A4user+der+Schweiz&rft.description=Die+Gottesh%C3%A4user+der+Schweiz&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.digitale-sammlungen.de%2Fde%2Fview%2Fbsb10026637%3Fpage%3D3&rft.creator=Arnold+N%C3%BCscheler&rft.publisher=MDZ+M%C3%BCnchener+Digitalisierungszentrum+Digitale+Bibliothek&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Refurmo: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://baselgias-engiadinaisas.ch/Dokumente-und-Bibliothek/"><i>Daten zur Reformation.</i></a> In: <i>Baselgias-Engiadinaisas.</i> Walter Isler, 2017,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. Juli 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Kirche+Chamues-ch&rft.title=Daten+zur+Reformation&rft.description=Daten+zur+Reformation&rft.identifier=https%3A%2F%2Fbaselgias-engiadinaisas.ch%2FDokumente-und-Bibliothek%2F&rft.creator=Refurmo&rft.publisher=Walter+Isler&rft.date=2017&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">46.573888888889</span><span class="longitude">9.9358333333333</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:46.573888888889,9.9358333333333"><span title="Breitengrad">46° 34′ 26″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">9° 56′ 9″ <abbr title="Ost">O</abbr></span>; <span title="Schweizer Landeskoordinaten">CH1903: </span><span title="y easting">791404</span> / <span title="x northing">161114</span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-08-31" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Reformierte_Kirche_Chamues-ch&oldid=259351697">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>